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Im Bereich der Oberen Normandie - dem Departement Seine-Maritime - gibt es nur wenig für größere Anlandungen geeignete
Abschnitte. Dementsprechend konzentrieren sich die Verteidigungsschwerpunkte um die wenigen Häfen dieser
Küste. An den Steilküstenabschnitten findet man hin und wieder interessante Peilstände.
| Ramouville: der feldmäßige MG-Stand schützt den kleinen Landestrand. |
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Die Steilküste der Normandie bietet nur örtlich sehr begrenzte Möglichkeiten für die Landung kleiner Kommandotrupps. Die Nähe zu England war aber für derlei Unternehmungen verführerisch und so wurde auch hier jeder Taleinschnitt mit Verteidigungsanlagen versehen. |
| Westlich St. Valery-en-Caux überblickte man in dieser Infanteriekleinstbeobachtungslocke die Reede vor dem Hafen des Örtchens. |
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In Les Petit Dalles schützte der VF-Stand für 4,7cm Festungspak den Landestrand, ein R 612 diente
dem flankierenden Schutz in Richtung Süden. |
| Ein Taleinschnitt weiter liegt bei Les Grand Dalles der flankierende
Schartenstand, dessen Geschütz wiederum nach Norden bis Les Petit Dalles
wirkt. |
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Das nördliche Ensemble zum Schutz des Hafens von Fécamp:
- R 612 für die weiträumige Sperrung der Reede
- R 630 für die Bekämpfung landender Infanterieeinheiten
- R 676 für die Deckung der inneren Hafeneinfahrt |
| Halbzerstörter Leitstand am Cap de la Hêve bei Le Havre |
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Funkmeßstand am Cap de la Hêve bei Le Havre |
| Bunker auf der Innenmole von Le Havre |
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Zur Vertiefung:
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