Deutsches Atlantikwall-Archiv

Ijmuiden

 

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Ijmuiden ist durch seine großen Überseeschleusen direkt mit Amsterdam verbunden. Dementsprechend wichtig war es, diesen Hafen und die landeinwärts führenden Kanäle zu schützen. 

Frei begehbar sind die Sonderkonstruktionen (in manchen Literaturstellen als R 671 angegeben) der Marinebatterie Wijk-aan-Zee nördlich der Hafeneinfahrt.

Rückseite Schartenansicht

Der Leitstand der gleichen Batterie (ein Marineregelbau M 120) gehört mittlerweile einem Verein.

M 120, Frontseite M 120, Zugangsseite

Das rundum wirkende Kernwerk Ijmuiden liegt auf einer Insel mitten in der Hafeneinfahrt. Ein Verein betreut die Anlagen und veranstaltet von Zeit zu Zeit auch Führungen durch das Gelände.

Kernwerk Ijmuiden Nordseite des Kernwerkes Ijmuiden mit alten holländischen und modernen deutschen Befestigungsanlagen.
 
Südseite des Kernwerkes mit 6-Schartenturm R 644 und Geschützschartenstand M 170SA Kernwerk Ijmuiden

In den Niederlanden wurden keine U-Boot-Bunker gebaut. 'Ersatzweise' kann man noch heute den Räumbootbunker (allerdings nur von außen) von Ijmuiden bewundern.

Räumbootbunker, Westseite RBB, Zugangstor

Im Süden von Ijmuiden diente die Batterie Heerenduin als Sperrbatterie.

Leitstand M 178 Kasematte M 272

 

 

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Stand: 23. Mai 2007